Fu▀noten

[1]Für jede Tauchtiefe gibt es eine festgelegte maximale Aufenthaltsdauer. Diese Zeit kann man entweder während der vorbereitenden Tauchgangsplanung aus einer Tabelle ablesen oder sie während des Tauchgangs ständig neu von einem Tauchcomputer errechnen lassen. Zusätzlich wird die Tiefe und Dauer des jeweiligen Tauchgangs angezeigt.

[2] Wechselseitiges Atmen zweier Taucher aus einem Atemgerät.

3 verstärkte Beschäftigung mit den möglichen schädigenden Komponenten einer Situation und entsprechenden Hinweisreizen zum Zweck der Veringerung von Mehrdeutigkeit.

4 Abwendung von der Beschäftigung mit diesen Komponenten und dadurch subjektiv ebenfalls eine Mehrdeutigkeitsverminderung.

[5] siehe dazu auch : Wechselwirkung der von Angst hervorgerufenen Körperreaktionen und der Angst selbst (EHM 1974)

[6] Das Logbuch ist für den Taucher eine wichtige Informationsquelle. Es enthält alle persönlichen Tauchdaten und dient somit auch als Nachweis des Leistungstandes und des Erfahrungsgrades.

[7] " Das Internet ist ein weltweiter Verbund von Computersystemen und Computernetzen, die auf der Grundlage der TCP/IP-Protokollfamilie miteinander verkehren und inzwischen so etwas wie ein `Weltgehirn' repräsentieren" DIEPOLD (1994, S. 13).

8 Der Begriff "Rating (deutsch: Einschätzung)" steht in der Statistik für die Möglichkeit, eine Frage ohne die Angabe eines genauen Wertes zu beantworten. Die Beantwortung kann so irgendwo zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert liegen.

[9] Zu den Grenzen für unerfahrene, erfahrene und sehr erfahrene Sporttaucher im Hinblick auf die Mittelwerte der subjektiven Einschätzung der physiologischen Erregung siehe Seite .

[10] siehe dazu auch Seite

11 siehe dazu auch K. KARGE, 1993, S. 92-94

[12] Mit zunehmender Tauchtiefe und Tauchdauer erhöht sich der Stickstoffanteil im Blut eines Sporttauchers. Um die Bildung von Stickstoffbläschen im Blut während des Auftauchens durch den sich verringernden Druck zu verhindern, muß der Sporttaucher genau festgelegte Zeiten in bestimmten Tauchtiefen verbringen. Man spricht von einem Dekompressionstauchgang dann, wenn die Tiefe und Dauer eines Tauchgangs diese angesprochenen Verweilzeiten in bestimmten Tauchtiefen erfordern.

13 siehe Seite

14 siehe Seite

15 siehe Seite

16 siehe Seite

[17] zur Erläuterung der zwei Copinggruppen siehe Seite

18 siehe dazu auch die Aussagen der Probanden im Anhang
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