Jeder Mensch reagiert anders, wenn er sich vor Probleme gestellt sieht oder durch Konflikte belastet fühlt. Im folgenden finden Sie eine Reihe von Beispielen dafür aufgeführt, wie man in solchen Situationen reagieren kann. Lesen Sie sich diese Beispiele bitte sorgfältig durch und kreuzen Sie an, in welchem Ausmaße Sie in belastenden Situationen zu diesem Verhalten neigen.
niemals selten schon häufig
eher
1. Ich konzentriere mich auf
das, was ich als nächstes tue;
das heißt auf den nächsten
Schritt.
2. Ich denke über das Problem
nach, um es besser zu
verstehen.
3. Ich versuche, mich
abzulenken, indem ich mich der
Arbeit oder anderen Aktivitäten
zuwende.
4. Ich habe das Gefühl, daß die
Dinge sich mit der Zeit von
alleine regeln, und daß man nur
Geduld haben und abwarten muß.
5. Ich versuche, durch
sorgfältiges Nachdenken den
Problemen auch eine positive
Seite abzugewinnen.
6. Ich versuche irgend etwas,
auch wenn ich davon überzeugt
bin, daß es nichts nützt; nur
um überhaupt etwas zu tun.
7. Ich versuche denjenigen, der
mir die Probleme macht,
anzusprechen und darauf
hinzuwirken, daß er seine
Haltung ändert.
8. Ich unterhalte mich mit
anderen darüber, um die ganze
Angelegenheit besser zu
verstehen.
9. Ich mache mir selbst
Vorwürfe.
10. Ich vermeide es auf jeden
Fall, die Brücken hinter mir
abzubrechen und versuche statt
dessen, die Dinge irgendwie
offenzuhalten.
11. Ich hoffe auf ein Wunder.
12. Ich ergebe mich dem
Schicksal, manchmal hat man
eben Pech.
13. Ich mache weiter, als wenn
gar nichts geschehen wäre.
14. Ich versuche, meine Gefühle
für mich zu behalten.
15. Ich hoffe - wie man so sagt
- auf den "Silberstreifen am
Horizont" und versuche, die
ganze Angelegenheit von ihrer
guten Seite zu sehen.
16. Ich schlafe mehr als sonst.
17. Ich zeige denjenigen Leuten
meinen Ärger, die an den
Problemen schuld sind.
18. Ich freue mich über die
Sympathie und das Verständnis,
das andere in solchen
Situationen mir gegenüber
zeigen.
19. Ich rede mir etwas ein, das
mir hilft, mich besser zu
fühlen.
20. Ich fühle mich angeregt,
etwas Schöpferisches zu tun.
21. Ich versuche, die ganze
Angelegenheit zu vergessen.
22. Ich bemühe mich um
sachkundige Hilfe.
23. Ich habe das Gefühl, mit
den Problemen zu wachsen und
auf diese Weise stärker zu
werden.
24. Ich warte ab, was
geschieht, bevor ich etwas
unternehme.
25. Ich entschuldige mich, oder
versuche irgend etwas, um die
Probleme beizulegen.
26. Ich überlege mir ganz
genau, was zu tun ist und
richte mich dann auch danach.
27. Die erste nützliche Idee,
die mir in den Sinn kommt,
führe ich aus.
28. Ich lasse meinen Gefühlen
freien Lauf.
29. Mir wird klar, das ich die
Probleme irgendwie selbst
verursache.
30. Hinterher bin ich meistens
klüger.
31. Ich wende mich an jemanden,
der mir nützliche Hilfen geben
kann.
32. Ich versuche, erst einmal
Abstand zu gewinnen, indem ich
eine längere Pause oder einen
Urlaub mache.
33. Ich gönne mir etwas, damit
es mir besser geht, (z. B.
essen, trinken, rauchen, Drogen
oder Medikamente).
34. Ich setze alles auf eine
Karte und gehe notfalls auch
ein hohes Risiko ein.
35. Ich vermeide es, vorschnell
zu reagieren und meinen ersten
Impulsen zu folgen.
36. Ich finde wieder mehr
Glauben.
37. Ich versuche, meinen Stolz
und mein Selbstwertgefühl
aufrecht zu erhalten und
reagiere notfalls auch
starrköpfig.
38. Mir wird wieder so richtig
klar, was das eigentlich
Wichtige im Leben ist.
39. Ich versuche, irgend etwas
zu verändern, in der Hoffnung,
daß sich die Dinge dann von
alleine regeln.
40. Ich neige dazu, anderen
Leuten aus dem Weg zu gehen.
41. Ich lasse die Dinge nicht
zu sehr an mich heran und
weigere mich, zu viel darüber
nachzudenken.
42. Ich frage Freunde und
Bekannte, deren Rat mir wichtig
ist.
43. Ich verschweige vor
anderen, wie schlecht es in
Wirklichkeit um mich steht.
44. Ich versuche, die Probleme
nicht allzu ernst zu nehmen.
45. Ich spreche mit jemanden
darüber, wie ich mich fühle.
46. Ich bleibe bei meinem
Standpunkt und trete für das
ein, was ich will.
47. Ich öffne mich anderen
Leuten.
48. Ich berücksichtige frühere
Erfahrungen und überlege, was
ich in ähnlichen Situationen
getan habe.
49. Ich weiß recht genau, was
zu tun ist und verstärke daher
meine Bemühungen, die Dinge ins
Lot zu bringen.
50. Ich scheue mich davor, zu
glauben, was passiert ist.
51. Ich nehme mir fest vor,
beim nächsten Mal alles anders
zu machen.
52. Mir fällt eine Vielzahl
verschiedener Lösungen für das
Problem ein.
53. Ich nehme es hin, daß man
ohnehin nichts tun kann.
54. Ich versuche zu vermeiden,
daß meine Gefühle sich auch auf
andere Dinge auswirken.
55. Ich wünsche mir sehnlich,
daß ich nachträglich ändern
könnte, was passiert ist.
56. Ich versuche, mich
irgendwie zu ändern.
57. Ich neige zu Tagträumen
oder Wunschdenken und male mir
aus, was sein wird, wenn ich
die Probleme nicht mehr habe.
58. Ich wünsche mir, daß die
Probleme sich irgendwie von
selbst lösen.
59. Ich male mir aus, wie sich
die Dinge von alleine so
regeln, wie ich es gerne hätte.
60. Ich bete.
61. Ich bereite mich auf das
Schlimmste vor.
62. Ich denke immer wieder
darüber nach, was ich sagen
oder tun werde.
63. Ich überlege mir, was eine
Person, die ich sehr bewundere,
in einer ähnlichen Situation
tun würde, und richte mich
danach.
64. Ich bemühe mich, die Dinge
aus der Sicht des anderen zu
sehen.
65. Ich mache mir klar, wieviel
schlimmer die Situation sein
könnte.
66. Ich jogge oder mache
irgendein Training.
67. Ich mache etwas ganz
anderes als das, was hier
beschrieben wurde (wenn ja -
was? ).
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