An der Untersuchung nahmen insgesamt 110 Taucher teil. Davon beantworteten 57 Taucher (51,8 %), überwiegend aus der Umgebung von Berlin, den ausgedruckten Fragebogen. Den im Internet veröffentlichten Fragebogen beantworteten 53 Taucher (48,2 %) aus Deutschland, der Schweiz und Österreich.
Die folgende Übersicht soll die Versuchspersonen im Hinblick auf Geschlecht, Durchschnittsalter und Erfahrenheitsgrad beschreiben.
Probandengruppe Anzahl prozentualer Anteil an der
untersuchten Population
männlich 84 76,4 %
weiblich 26 23,6 %
unerfahren (beide 41 37,3 %
Geschlechter)
erfahren (beide Geschlechter) 69 62,7 %
Für
die Darstellung der Ratings[8] nach dem
Erfahrenheitsgrad wurde die Gruppe der erfahrenen Sporttaucher noch einmal in
erfahrene Sporttaucher und in sehr erfahrene Sporttaucher unterteilt.
Probandengruppe Anzahl prozentualer Anteil an der
untersuchten Population
erfahren (beide Geschlechter) 45 40,9 %
sehr erfahren (beide 24 21,8 %
Geschlechter)
Die
Grenzen bei der Anzahl von Tauchgängen für den jeweiligen
Erfahrenheitsgrad, wurden wie folgt festgelegt:
ErfahrenheitsgradDie untersuchten Versuchspersonen hatten ein Durchschnittsalter von 31,3 Jahren. Für die einzelnen Gruppen ergaben sich folgende Durchschnittsalter:
(beid von bis unter e Geschlechter) unerfahren 1 50 Tauchgänge erfahren 50 Tauchgänge Grenzen für die Ratings nach dem Erfahrenheitsgrad unerfahren 1 50 Tauchgänge erfahren 50 200 Tauchgänge sehr erfahren 200 Tauchgänge
Probandengruppe Durchschnittsalter
männlich 32,2 Jahre
weiblich 28,5 Jahre
unerfahren (beide 28,8 Jahre
Geschlechter)
erfahren (beide 32,8 Jahre
Geschlechter)
Für
die Einteilung in drei Erfahrenheitsgruppen, bei den Ratings der
physiologischen Erregung, ergaben sich diese Durchschnittsalter:
Probandengruppe
(beide Geschlechter) Durchschnittsalter unerfahren 28,8 Jahre erfahren 30,6 Jahre sehr erfahren 37,1 Jahre
| Navigation | |
|
Angst und Angstverarbeitung beim Tauchen
Tauchen, Tauchausbildung, Tauchpsychologie, Psychologie, Angst, Stress, Stressmanagment, Emotion |
Einschätzung der physiologischen Erregung
Erregung bis zum Zeitpunkt "Beim Auftauchen" auszumachen |
|
|