So bezeichnen Versicherungsagenturen jene Menschen, die, egal ob sie Schuld haben oder nicht, immer wieder in Unfälle verwickelt sind. Diese Tatsache beinhaltet, sowohl für sie selber, als auch für ihre Tauchpartner, eine Gefährdung beim Tauchen. Solche Menschen können Selbstwertprobleme haben und mit sich und ihrer Gefühlswelt und damit mit ihrer Umwelt nicht zurecht kommen. Für sie bedeutet tauchen, dem Alltagsleben zu entfliehen und den Lebensproblemen aus dem Weg zu gehen. Nach SCHIÖBERG-SCHIEGNITZ bedeutet tauchen für diese Menschen aber auch, "...Möglichkeiten der Gefühlsbewältigung austesten, eigene Grenzen kennenlernen. Tauchen wird zum Symbolverhalten nach dem Motto: Wenn ich mich in eine schwierige Umgebungssituation wie das Tauchen bringe, in der ich mich eigentlich fürchte (Dunkelheit, Tiefe), und mich zwinge, dabei meine Gefühle zu beherrschen, bietet sich damit ein Lösungsweg, auch im Alltagsleben Konflikten psychisch stabiler entgegenzutreten."
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Angst und Angstverarbeitung beim Tauchen
Tauchen, Tauchausbildung, Tauchpsychologie, Psychologie, Angst, Stress, Stressmanagment, Emotion |
Einschätzung der physiologischen Erregung
Erregung bis zum Zeitpunkt "Beim Auftauchen" auszumachen |
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